Reviere


Anwender Referenzen
Dieser Rehbock wurde mindestens 3 Jahre mit rund 3% Tannin Faser als Zusatzfuttermittel zum Ergänzungsfuttermittel gefüttert.

Erlegt am 1.8.2018, 1a Erntebock,
alter mindestens 6 Jahre
Gewicht aufgebrochen mit Haupt 22,5 kg, Wiegewicht beim Wildbrettversorger ohne Haupt 19,5 kg
Keine Parasiten, keine Würmer im Darm und Pansenbereich. Sehr gleichmäßige Deckenfarbe.

Rank Johann

  • Ort:
    Irschenberg Bayern

Warum Tannin Wildrohfaser:

Hab ab Nov. 2017 die Tannin Faser mit einer Menge von 3% ins jahrelang bewährte Wildfutter eingemischt.
Wir bejagen Niederwild Reh auf rund 380ha.
Die Akzeptanz war sofort da. Der Verbiss in den Nadelkulturen ist weniger geworden. Die Rehe sind ruhiger, haben ein höheres Wildbrettgewicht. Wichtig sind mir die Parasiten und Würmer, da schauts auch besser aus.
Kann Tannin Faser jedem Revierbetreuer empfehlen.
Mit nur 3 % Anteil sind die Mehrkosten pro Fütterungssaison unbedeutend.

• Reviergröße 380 ha
• Abschuss 30 Stück jährlich
• 760 m ü. NN
• Grünland
• Etwas Maisanbau
• 35% Waldanteil, Mischwald vorwiegend Buche, Fichte und Tanne

Wildbrettgewichte:
  Adulte Böcke durchschnittlich ca. 21kg mit Haupt (bis 26kg)
  Jährlinge 14-19kg


JL Manfred Schabetsberger

  • Ort:
    Gurten
Nach entsprechender Recherche habe ich in meinem Revier ab Herbst 2017 dieses Tannin Produkt ins jahrelang erprobte und über das gesamte Revier seit Jahren flächendeckend vorgelegte strukturreiche (u.a. mit Luzerne geschnitten, nicht gehäckselt) Rehwildfertigfutter von Hand eingemischt. Anfangs war die Einmischmenge von rund 6% zu hoch. Die Rehe haben selektiert und die Aufnahme reduziert. Die Menge wurde auf 2,5 - 3 % reduziert; dies wurde von den Rehen umgehend akzeptiert. Mehr Aufwand ist nicht notwendig. Beobachtung: Der Haarwechsel beim Rehwild war über einen sehr kurzen Zeitraum zu beobachten und mit Beginn der Vegetationsphase gab es trotz starkem Rapsanbau kaum mehr „Durchfall-Losung“. Dies war in den vorhergehenden Jahren anders. Die Rehe haben ein hohes Wildbretgewicht. Beim Aufbrechen von „Fallrehen“ in der Fütterungsphase war ein optimaler Pansen- und Darminhalt zu sehen. Der Darmparasiten- sowie der Wurmbefall dürften für das Erste auch besser sein. Mein Ziel ist es, revierübergreifend Tannin zu verwenden. Generell appelliere ich, ein artgerechtes Reh- oder Hochwildfutter mit bester Faserstruktur zu verwenden. Die Granulatstruktur des Tannin Produktes ist optimal und läuft sicher auch im Futterautoamten gut nach. Mir ist ein gesundes Wild, mit wenigen Parasiten, und somit bestem Wildbret, das hygienisch bereitgestellt wird, ein Herzensanliegen.
Familie Köllerer

Revier Untergruber

  • Ort:
    Schleißheim, Oberösterreich

Warum Wildrohfaser:

Wir setzen seit drei Jahren rund 3% des Tannin Produktes ein. Es wird hofeigenes Getreide verwendet, grob gebrochen oder gequetscht, dazu generell faserstrukturiertes Futter und etwas Mineralfutter. Wir liegen seit Jahren schon bei einem Rohfaseranteil von rund 20%. Das Wildbretgewicht ist generell hoch, gesunde Rehe sind uns wichtig. Dabei müssen auch die Parasiten beachtet werden. Darmparasiten und Würmer tun keinem Lebewesen gut.
Martin Sokitsch, Ausgeher: „Ich jage seit Jahren im Untergruberrevier und habe die Möglichkeit auch in weiteren Revieren zu jagen. Meine Feststellung: So schwere Rehe haben die anderen Reviere nicht!“

Familie Köllerer

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